Von links nach rechts: HICCUP 2, HICCUP 4, BREEZE 1, NOISE 2, HICCUP 1, NOISE 1, HICCUP 3, Tabea Mertens, ca. 150 × 100 cm, 2025, Acryl auf Plane; Ausstellungsansicht in: THE SPACE //
HICCUP 2, Tabea Mertens, ca. 150 × 100 cm, 2025, Acryl auf Plane
BREEZE 1, Tabea Mertens, ca. 150 × 100 cm, 2025, Acryl auf Plane
Von links nach rechts: SYNCOPATED 5, INTERVAL 1, SHIFT 3, POLYPHONY 1, COUNTERPOINT 1, COUNTERPOINT 2, INTERVAL 2, Tabea Mertens, 70 × 50 cm, 2025, Acryl auf Gewebe
COUNTERPOINT 1, Tabea Mertens, 70 × 50 cm, 2025, Acryl auf Gewebe
COUNTERPOINT 2, Tabea Mertens, 70 × 50 cm, 2025, Acryl auf Gewebe
SHIFT 1 & 2, Tabea Mertens, 70 × 50 cm, 2025, Acryl auf Gewebe
Die malerische Praxis beschäftigt sich mit Prozessen der Übertragung und Verschiebung. Ausgangspunkt ist die physische Geste, die jedoch nicht als unmittelbare Einschreibung im Bild erscheint, sondern transformiert wird und sich im Material als Schichtung und Überlagerung fortsetzt. Sichtbar wird eine Spur, die sich aus Wiederholung, Verschiebung und Neuformung herausbildet. Die Arbeiten entstehen häufig in Serien und stehen in engem Zusammenhang zueinander. Wiederholung und Variation dienen dabei nicht der Angleichung, sondern machen Differenzen, Brüche und zeitliche Verschiebungen erfahrbar. Innerhalb eines bewusst gesetzten Rahmens werden materialbedingte Reaktionen zugelassen und weitergeführt. So entstehen Bilder, die weniger ein singuläres Ereignis festhalten als einen Zustand nach dem Prozess, in dem sich Bewegung, Material und Zeit überlagern.
POLYPHONY 2, Tabea Mertens, 70 × 50 cm, 2025, Acryl auf Gewebe
POLYPHONY 1, Tabea Mertens, 70 × 50 cm, 2025, Acryl auf Gewebe
INTERVAL 3, Tabea Mertens, 70 × 50 cm, 2025, Acryl auf Gewebe
SYNCOPATED 3, Tabea Mertens, 70 × 50 cm, 2025, Acryl auf Gewebe
SYNCOPATED 4 & INTERVAL 3, Tabea Mertens, 70 × 50 cm, 2025, Acryl auf Gewebe
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